Aktuelle Corona-Schutzmaßnahmen - Maskenpflicht und Selbsttests

Maskenpflicht im Gebäude und verpflichtende Corona-Selbsttests für alle Schülerinnen und Schüler

Die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen an den weiterführenden Schulen in NRW gleichen zu Schuljahresbeginn weitgehend denen am Ende des vergangenen Schuljahres.

Auch im neuen Schuljahr besteht eine grundsätzliche Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (FFP2- oder „OP-Maske“) für alle Personen im Innenbereich der Schulen, auch während des Unterrichts. Diese Pflicht besteht unabhängig von einer Immunisierung durch Impfung oder Genesung. Auf dem übrigen Schulgelände kann auf das Tragen einer Maske verzichtet werden.

Mit Beginn des Schuljahres 2021/2022 bleiben darüber hinaus die zweimal wöchentlichen Testungen an den Schulen erhalten. Wir haben an unserer Schule grundsätzlich den Montag, sowie den Mittwoch für die Tests festfelegt.

In den weiterführenden Schulen kommen (wie bisher) die Antigen-Selbsttests, welche die Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht selbst durchführen, zum Einsatz.Die Pflicht zur Durchführung dieser Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in NRW auch weiterhin in der Schule erfüllt. Von der Testpflicht ausgenommen sind vollständig geimpfte und genesene Kinder .

Wir empfehlen, zu den Selbsttests jeweils eine Wäscheklammer mitzubringen, in die man dann während des Vorgangs das Röhrchen mit der Testflüssigkeit stellen kann.

Eltern, die mit einer Testung ihres Kindes in der Schule nicht einverstanden sind, steht die Möglichkeit offen, der Schule alternativ einen negativen Bürgertest des Kindes vorzulegen, der nicht länger als 48 Stunden zurückliegt.

Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Eltern, die beabsichtigen, der Testpflicht ihrer Kinder nicht nachkommen zu wollen, bitten wir, dies zeitnah der Schulleitung schriftlich mitzuteilen.

Für die verpflichtenden Tests hat unsere Schule folgendes Produkt erhalten:

  • Informationsseite des Herstellers (Firma Siemens Healthcare GmbH)
    zur Durchführung des Selbsttests (mit Erklär-Video):
  • Kurzanleitung zur Durchführung des Selbsttests, Gebrauchsanweisung sowie "Fragen und Antworten zum Produkt:

 

Sogenannte PoC-Schnelltests können innerhalb von gut 15 bis 30 Minuten Aufschluss darüber geben, ob eine Person zum Zeitpunkt der Testung infektiös ist. Insbesondere Personen mit hoher Viruslast können somit identifiziert werden. Bei den vom Land beschafften Tests handelt es sich um Selbsttests, d.h. um Tests zur Eigenanwendung.

Selbsttests oder Laientests sind sogenannte PoC-Tests und haben ihren Namen, weil diese Tests jeder selber durchführen kann. Die Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt. Dafür ist die Probenentnahme und Probenauswertung entsprechend einfach. Die Tests erfolgen mit einem Nasenabstrich.

Schnell- und Selbsttests haben gegenüber den PCR-Tests eine höhere Fehlerrate. Daher soll nach jedem positiven Schnell- und Selbsttest immer ein PCR-Test zur Bestätigung durchgeführt werden.

Die Testungen finden in den Klassen oder Kursräumen an den von der Schulleitung noch festzulegenden Tagen zu Beginn des Unterrichtes mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt.

 

Ablauf einer Testung in den Schulen:

Die Selbsttests führen die Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht und Anleitung von Lehrkräften oder sonstigem schulischen Personal selbst durch. Die Verlässlichkeit der Ergebnisse eines Selbsttests ist wesentlich von sorgfältigen Probenentnahmen abhängig. Insbesondere jüngere Kinder sollen bei den Testungen in geeigneter Weise durch anschauliche Erklärungen unterstützt werden. Hierzu erhalten die Schulen weiteres unterstützendes Material des Herstellers.

Bei der Durchführung der Testungen leisten Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal keine Hilfestellungen (z.B. Abstriche vornehmen, Teströhrchen befüllen etc.). Sie kontrollieren und dokumentieren das Ergebnis der Testung.

Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Die Schulleitung informiert die Eltern und wird diese bitten, die Schülerin oder den Schüler aus der Schule abzuholen.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist darauf hin, dass bei einem positiven Testergebnis die Eltern zur Absicherung des Ergebnisses unverzüglich auch einen PCR-Test durch eine Ärztin/einen Arzt veranlassen müssen.
Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist unmittelbar nach einem negativen PCR-Test wieder möglich.

Ergebnisinterpretation des Selbsttests

Das Ergebnis der Selbsttests  ist wie folgt zu interpretieren:

  • Negativ => Das Vorhandensein einer Kontrolllinie (C) – egal wie schwach diese ist – aber keine Testlinie (T) bedeutet ein negatives Ergebnis.
  • Positiv => Das Vorhandensein einer Testlinie (T) zusammen mit einer Kontrolllinie (C) bedeutet ein positives Ergebnis.
  • Ungültig => Wenn keine Kontrolllinie (C) sichtbar ist, ist das Ergebnis als ungültig zu betrachten. Der Test funktioniert nicht richtig und sollte mit einem neuen Test-Kit wiederholt werden.

 

Die Durchführung der Testungen erübrigt in keinem Fall die Einhaltung der Vorgaben für Hygiene und den Infektionsschutz in Schulen. Erst das Zusammenwirken von Testung und Einhaltung der Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz bietet ein hohes Maß an Gesundheitsschutz in der Schule.

Es gilt auch weiterhin: Symptomatische Personen sollen gar nicht erst in die Schule kommen. Wenn Erkrankte (oder deren Eltern) den Verdacht haben, dass eine COVID-19-Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben; die Eltern oder die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufnehmen.

 

Noch umfangreicher informieren können Sie sich hier:

  • Übersichtsseite unserer Landesregierung zu Selbsttests in weiterführenden Schulen:

https://www.schulministerium.nrw/selbsttests.

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